Konfirmanden


„5000 Brote - Konfis backen

Brot für die Welt


Ungewohnte Gesichter in der Backstube der Bäckerei Zickwolf.

Gleich 20 Rinklinger und Ruiter Konfirmanden nebst Teamern und

Pfarrerin Annemarie Czetsch tummelten sich beim Bäcker Zickwolf.

Angeleitet vom Bäckermeister selbst buken die Konfirmanden ca. 60 Brote

für die Aktion „5 000 Brote – Konfis backen Brot für die Welt“

 

Die Aktion „5 000 Brote Konfis backen Brot für die Welt“

wird bundesweit in Zusammenarbeit zwischen

der Evangelischen Kirche in Deutschland und dem Zentralverband

des Bäckerhandwerks veranstaltet.

 

Der Verkauf nach den Gottesdiensten in Ruit und Rinklingen am Sonntag

ergab 246,20€, die der Aktion „Brot für die Welt“ zu Gute kommen.

 



Konfirmationsfreizeit unter dem Motto

„Wasser, Brot und Wein– Gottes Zeichen und Geschenk?“

vom 1. April bis zum 3. April 2013

Freitag

 

Mittags:

Die Reise nach Bad Herrenalb begann am 1. April im Brettener Bahnhof um 14.10 Uhr.

Nachdem sich alle Ruiter und Rinklinger in der Bahn eingefunden hatten, fuhren wir alle nach Karlsruhe und stiegen dann in den Zug nach Bad Herrenalb.

 

 

Abends:

Gegen 17. 00 Uhr waren wir endlich da. DieJugendherberge bestand aus zwei Gebäuden, unsere Bleibe war das zweite Haus.Schließlich durften wir unsere Zimmer aussuchen und entsprechend einrichten.

Nach ca. einer Stunde und einer ausführlichen Besichtigung unserer Unterkunft versammelten wir uns in dem Speisesaal im Hauptgebäude. Dort gab es ein warmes Buffet mit viel gesunden Beilagen.

Nachdem der Tischdienst für die nächsten Tagefestgelegt worden war, durften wir wieder für eine halbe Stunde in unser Zimmer.

 Nach diesem Mahl versammelten wir uns in einem Gemeinschaftsraum, welcher in dem Haus, in dem wir untergebracht waren, vorhanden war.

Wir unterhielten uns ein wenig über die Taufe und wollten anschließend einen Filmdarüber anschauen, doch da es technische Schwierigkeiten gab, wurde darausnichts. Deswegen hat unser Bezirksjugendreferent und Leiter unseres Konfi-Jahrgangs, Wolfgang Kahler, uns kurzfristig in Gruppen unterteilt. Jede Gruppe hat Aufgaben gelöst und einSpiel zum Thema Taufe gespielt.

Gegen 23. 00 Uhr war das Programm zu Ende und wir durften noch eine Stunde, bis 24. 00 Uhr, die Zeit infremden Zimmern verbringen, danach sollten wir uns in unsere eigenen Zimmerzurück ziehen.

 

Samstag

 

2.03. Morgens:

Da es um 8. 00 Uhr schon Frühstück gab, mussten wir pünktlich aus den Betten.

Das Frühstück bestandaus Brötchen und Cornflakes, aber auch aus Käse und Obst und kam bei allen sehrgut an.

Danach ging es in den Gemeinschaftsraum, wo wir das Programm für diesen Tag besprachen.

Dann wurden wir wiederin die gestrigen Gruppen unterteilt und probten in diesen zu einer Geschichteein „Theaterstück“.

 

Mittags:

Um Punkt 12. 00 Uhr gab es ein warmes Mittagessen,

welches euch hier Lisa Und Klara präsentieren.

Nachdem alle fertig gegessen hatten, haben wir unswieder im Gemeinschaftsraum versammelt und endlich den Film über die Taufe angeschaut, den wir am Vortag, wegen technischen Problemen, nicht anschauen konnten.

 Nach einer Stunde Pause ging es raus ins Freie. Da in Bad Herrenalb meterhoch Schnee lag, mussten wir in diesemAggregatszustand von Wasser kleine Schnipselvon einem Text über die Taufe finden. Diese Schnipsel mussten wieder in den jeweiligen Gruppen gefunden werden und jede Gruppe hatte „seine“ Farbe. Nachdemjede Gruppe (fast) alle Schnipsel gefunden hatte, tollten wir uns noch einbisschen im Schnee und genossen das Zusammensein.

Wieder in der Jugendherberge sollten wir dieSchnipsel in den Gruppen geordnet aufkleben und uns danach wieder imGemeinschaftsraum versammeln.

 Nachdem wirden Text ausführlich besprochen hatten, sangen wir aus dem Notebook(Liederbuch) ein paar Lieder und danach wurden die gestrig geprobten Stückevorgespielt.

 

Abends:

Nach der Versammlung im Gemeinschaftsraum gab esum 18. 00 Uhr Abendessen, welches aus Brot und Suppe bestand.

Nach dem Abendessen und ein paar Minütchen Pause trafen wir uns wieder und redeten ausführlich über das Abendmahl, worüber wir auch einenFilm angeschauten.

 

Gegen 21. 30 Uhr war dann das Programm zu Ende undnachdem wir Gemeinschaftsspiele gespielt hatten, schauten wir einen Film über Asterix und Obelix in Amerika auf „Schwörerdeutsch“ an. Um 23. 00 Uhrverabschiedeten wir uns von der Gruppe und zogen uns in unsere Zimmer zurück.Dort alberten wir noch eine Weile mit anderen Konfirmanden herum und „chillten mit Jesus“.  

Gegen 24. 00 Uhr gingen wir endlich ins Bett!

 

Sonntag

 

3. 03. Morgens:

Da sonntags alles eine halbe Stunde späterabläuft, gab es erst um 8. 30 Uhr Frühstück.

Danach veranstalteten wir wieder die obligatorische Versammlung im Gemeinschaftsraum. Diesmal sollten wir uns selbstständig in Gruppen unterteilen, da wir den Vorstellungsgottesdienst mit Taufe und Abendmahl planten, der am folgendenWochenende in Rinklingen und eine Woche später in Ruit statt finden sollte.

Wir waren in der Gruppe, die für die Liederzuständig waren. Also setzten wir uns in der Gruppe zusammen und wählten ausvorgegeben Liedern ein paar für den Vorstellungsgottesdienst aus.

Nachdem jede Gruppe ihren Teil erledigt hatte,saßen wir noch einmal zusammen, tauschten die Ergebnisse aus und betrachtetendas EGJ-Kreuz,

das wir in der 1.Freizeit in Neckarzimmern von der Evangelischen Gemeindejugend für eine Zeit ausgeliehen bekommen haben. Eine Gruppe hatte mehre Holzkacheln am gestrigen Tage gestaltet.

Nach dem Betrachten des Kreuzes hielten wir nocheinen Gottesdienst ab, in dem im Mittelpunkt die Taufe und das Abendmahl stand. Wir bedankten uns außerdem für das schöne Wochenende und feierten am Schluss das Abendmahl mit Brot und Saft.

 

 

Mittags:

Um halb eins gab es ein warmes Mittagsessen,danach machten wir uns langsam ans Aufräumen und Packen. Wieder einmal wurden wir dabei in Gruppen unterteilt und waren für einzelne Aufgaben zuständig.

In unserem eigenen Zimmer sollten wir die Betten abziehen, den Mülleimer leeren, durchfegen und die Heizung abstellen.

Am Schluss versammelten wir uns in der Vorhalle unseres Gebäudes und bedankten uns bei dem Besitzer und Leiter dafür, dass wirhier bleiben durften.

Gegen 15. 00 Uhr wurden wir in Gruppen mittels Autos zum Bahnhof gefahren und fuhren von Bad Herrenalb nach Karlsruhe, wo wir wieder in eine andere Bahn umstiegen und so das letzte Stück überwunden, welches uns noch von zu Hause trennte.

Da alle ziemlich übermüdet und geschafft waren undeinfach nur noch nach Hause wollten, verlief die Bahnfahrt ruhig und ohne Zwischenfälle.

Am Brettener Bahnhof wurden dann alle von ihren Eltern abgeholt und so endete das Konfi Wochenende, was allgemein als traurigempfunden wurde, das es schon vorbei war.

 

Unser Fazit:

Wir fanden die Freizeit in Bad Herrenalb sehr schön und sind traurig, dass dies nur so von kurzer Zeit war. Wir beide würden gerne jederzeit noch einmal so eine schöne Freizeit machen und sind froh, soviel Spaß zu haben, da der Konfi-Treff nicht langweilig und sehr spaßigverlief.

 

Wir bedanken uns dabei herzlich bei unserem KonfiLeiter Herrn Kahler, Konfi Teamer Ute und Julia Bornhäußer, Moritz Beinert und Nikolas Traut.

 

 

Lisa Alldinger und Marie Neukirch, 2013

 

 


Einige Bilder unserer Freizeit